Nationalpark Darien


Der Nationalpark Darien bildet eine Brücke zwischen den beiden Kontinenten der Neuen Welt. Er enthält

eine außergewöhnliche Vielfalt an Lebensräumen - Sandstrände, felsige Küsten, Mangroven, Sümpfe, Tiefland und Hochland, tropische Wälder mit einer bemerkenswerten Tierwelt. Hinzu kommt, dass zwei indische Stämme in diesem Nationalpark leben und ansässig sind. Der Nationalpark befindet sich in der Provinz Darien im Osten von Santa Fe und dem Golf von San Miguel. Er erstreckt sich zu 80% entlang der kolumbianischen Grenze und umfasst einen Teil der Pazifikküste. Darién, Sapo, Jungurudo und Pirre sind Gebirgszüge, die man ebenfalls auf dieser Landesseite findet, eben die Jurado Bergkette, wie auch das Becken des Tuira, ebenso die Flüsse Balsas, Sambu, Jaqué und ein Teil des Chucunaque Flusses. Das Gebiet steht seit dem Jahr 1972 unter besonderem Schutz und wurde im Jahr 1980 zum Nationalpark erklärt. Dieser Park ist in einer einzigartigen geographischen Lage, da er eine Landbrücke zwischen den mittel- und südamerikanischen Kontinenten bildet. Er ist unterhalb des Meeresspiegels entstanden. Zwei Indianerstämme leben im Park entlang der Flussufer: Etwa 1.000 Chocó und 200 Kuna-Indianer. Diese Gruppen erarbeiten sich ihren Lebensunterhalt durch verschiedene landwirtschaftliche Systeme.

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