Panama-Geschichte: Der 12. Juli 1920 in der Geschichte von Panama


Der 12. Juli stellt ein wichtiges Datum in der Geschichte von Panama dar. Als am 15. August 1914, das erste Schiff, das Paketboot „Ancona“,


mit 200 Passagieren an Bord den Panamakanal in voller Länger passierte, sollte der Panamakanal eigentlich feierlich eröffnet werden. Auf Grund des Ausbruchs des Ersten Weltkriegs jedoch, fand man sich gezwungen die Feierlichkeiten abzusagen und zu verschieben. Der Panamakanal wurde schlussendlich am 12. Juli 1920, von US-Präsident Woodrow Wilson offiziell für den Schiffsverkehr freigegeben. Allerdings sollte, der damals von der US-Regierung verwaltete Panamakanal weitaus später in den tatsächlichen Besitz von Panama übergehen. Es bedurfte vieler anstrengender Verhandlungen von General Omar Torrijos und dem US-Präsidenten Jimmy Carter, dass eine Einigung gefunden werden konnte. Im Jahr 1977 war es dann soweit. US-Präsident Jimmy Carter und Omar Torrijos handelten die Torrijos-Carter-Verträge aus, laut diesen, der Panamakanal bis zum Jahr 200 an Panama zurückzugeben war. Der Übergabe des Panamakanals wurde schlussendlich am 31. Dezember 1999 um 12 Uhr an Panama zurückgegeben. Seit dieser Zeit wird die Wasserstraße von der panamaischen Kanalbehörde ACP (Autoridad del Canal de Panamá) verwaltet. Die Behörde operiert autonom, allerdings wird ihr Vorsitz vom panamaischen Präsidenten bestimmt.


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