Ngöbe Bugle


Die Ngöbe Buglé bestehen aus zwei separaten ethnisch-sprachlichen Gruppen (Die Ngöbe und die Buglé), die verschiedenen Sprachen haben.

Sie sind in Panama die am zahlreichsten indigenen Völker mit einer Bevölkerung von etwa 180.000 Ngöbes und 10.000 Buglé und bewohnen die "Ngöbe Buglé Comarca", ein geschütztes Gebiet, in welchem ihr eigenes politischen System gilt, vergleichbar mit einem Reservat. Die Mehrheit der Ngöbe Buglé lebt in kleinen Gemeinden oder Dörfer, vor allem in den Bergregionen von Bocas del Toro, Veraguas und Chiriqui. Sie leben in "Chozas" oder Hütten aus Stroh mit Schmutzfußböden. Auf ihren Farmen führen die Ngöbe Männer die typischen landwirtschaftlichen Aufgaben zur Bestreitung ihres Lebensunterhalts aus, wie Brandrodung oder aber der Anbau von Mais, Maniok, Bananen, Pfirsich Palme und einige andere Früchte. Während der Kaffee-Ernte ist mehr als die Hälfte von ihnen als Wanderarbeiter unterwegs, um in den Plantagen im westlichen Teil der Provinz zu arbeiten. Die Frauen sind verantwortlich für die Grundversorgung der Kinder und der Häuser. Einige von ihnen verbringen ihre Zeit mit verschiedenen Künsten und erstellen sehr ansehnliche Handwerksstücke. Dazu gehören zum Beispiel die "Chacara", eine Art von gewebten Beuteln, die auf diesen ihre zahlreichen uralten Legenden aufführen.

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