Portobelo


Portobelo liegt in der Provinz Colón in Panama und hat einen natürlichen, tiefen Hafen. Es ist eine kleine, heute wirtschaftlich sehr schwache Stadt,

deren 3000 Einwohner sich hauptsächlich von Viehzucht und Fischerei ernähren. Einst war sie in Zentralamerika die größte spanische Hafenstadt, gegründet von Francisco Velarde y Mercado, einem spanischen Entdecker im Jahr 1597. Ein Legende besagt, dass Sir Francis Drake im Jahre 1596 hier an Ruhr starb und in einem Sarg aus Blei in der Nähe von Portobelo Bay im Meer versenkt wurde. Durch immer wiederkehrende Angriffe in der Geschichte wurde Portobelo einige Male zerstört. Bemerkenswert ist es, dass Teile der kolonialen Festung auch heute noch als Ruinen zu sehen sind, die 1980 zum Weltkulturerbe erklärt wurden. Ökologische Faktoren und eine mangelnde Wartung veranlassten die UNESCO im Juni 2012 diese Ruinen und das in der Nähe liegende Fort San Lorenzo auf die Liste des Weltkulturerbes zu setzen. In den Gewässern rund um Portobello liegen 16 große Tauchplätze und etliche untergegangene Schätze, darunter ein zweimotoriges Flugzeug (eine C-45) sowie ein 110 m langes Frachtschiff. Ein großer Anreiz für Taucher. Einmal im Jahr wird es lebhaft und voll in der kleinen Stadt und sie platzt förmlich aus allen Nähten, wenn am 21. Oktober das Festival de Cristo Negro (Festival des Schwarzen Christus) gefeiert wird.

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